Oktober 2014


Die neue kultige Kleinkunst-Mixed-Show mit Konzept

2014-10-11 'KGB' Logo q

Die Kleinkunstbühne THING ist seit jeher das Zuhause der großen Stars der Kleinkunstszene. Ob Jürgen von der Lippe oder Gerd Dudenhöfer, alle traten sie in Ihren Anfängen hier auf.

Und genau diesen Anfängen möchte das Thing in seinem 35ten Jahr Tribut zollen.

Mit einer frischen und frechen offenen Bühne, auf der jeder auftreten kann, der etwas Besonderes kann und der den Mut besitzt das vor vielen Menschen unter Beweis zu stellen.

Keine Sorge, das THING sucht keinen „Superstar“ und auch nicht „The Voice of Limburg“. In Zusammenarbeit mit dem überregional aktiven Team von „Kunst gegen Bares“ – kurz KGB – suchen wir Nachwuchs für Deutschlands Kleinkunstbühnen … und wer weiß, vielleicht seid ihr dabei, wenn der nächste Senkrechtstarter entdeckt wird.

Also kommt und lasst Euch überraschen. Es warten acht Künstler aus den verschiedensten Genres und der Top-Moderator Gerd Burrmann auf Euch. Er ist Entertainer und eine unglaubliche Rampensau … aber mit Stil. Es gibt nichts wovor er auf der Bühne zurückschreckt. Er ist spontan, witzig und manchmal auch ein gerissener Schelm der alten Schule. Er ist auch der Erfinder der „Kunst gegen Bares“-Show, die es mittlerweile in fast 20 deutschen Städten gibt.

Gerd Burrmann

Gerd Burrmann

 

Acoustic Sensuality

Acoustic Sensuality

Acoustic Sensuality

Der ehrliche und unveränderte Klang der Instrumente, die Resonanz des Holzes, sowie der

gefühlvolle und reine Gesang, in perfektem Einklang miteinander – Das ist “Acoustic Sensuality”. Ob Rock, Pop, Country oder sogar Metal, wir machen vor fast keinem Genre halt und wissen jeden bekannten, oder auch weniger bekannten Song, auf akustische und ganz eigene und individuelle Weise, gebührend in Szene zu setzen. „Acoustic Sensuality“ sind: Thomas Rothenberger an der Gitarre, Thomas Panthel am Schlagzeug/Percussion und Katja Elias ist für den Gesang zuständig.

Wir haben uns bewusst für ein rein akustisches Repertoire entschieden. Denn akustische und vor allem handgemachte Musik ist auf ihre Art immer modern, hat etwas sehr inspirierendes und weiß etwas in jedem Menschen emotional zu bewegen. Es gibt sehr viele verschiedene Facetten, und man hat fast unendliche Möglichkeiten einen Song in einer neuen, frischen und individuellen Weise zu interpretieren. Zudem haben wir auch eigene Songs.
www.acoustic-sensuality.de

 

Kai Olaf

Kai Olaf, geboren 1980 in Marburg und seit 1987 im Großraum Hannover ansässig, zog es schon als Kind auf die Schulbühne.

Kai Olaf

Kai Olaf

Nach seinem Abitur stellte er überrascht fest, dass man ihn auch gern auf anderen Bühnen spielen lässt.
Seit Jahren zieht Kai Olaf nun mit seiner Gitarre und eigenen Liedern durch die Lande und erspielt sich ein immer größeres Publikum.

Es ist diese Mischung aus selbstironischen Spaßliedern und sehnsuchtsvollen Balladen, die ihm zuhauf Sympathien und Siege bei über einem Dutzend Song Slams einbrachte. Es ist diese Mischung, die ihn sowohl für Nino de Angelo texten als auch im Fernsehfinale des NDR Comedy Contest stehen ließ. Und nicht zuletzt seinem feinen Gespür für Entertainment und seinen stimmlichen Qualitäten hat er es zu verdanken, dass er sich mittlerweile in der deutschen Songwriterszene einen guten Ruf sichern konnte.

 

Torsten Schlosser

Torsten Schlosser

Torsten Schlosser

Torsten Schlosser¬ ist der Comedy-Anarcho auf den Kleinkunstbühnen. Seit über drei Jahren ist seine Personality-Show Crazy Torsten Show die skurrilste Institution im WirtzHaus.
Jetzt präsentiert der cholerisch angehauchte Weltverbesserer sein erstes abendfüllendes Soloprogramm. In bekannt unkonventioneller Art und Weise spricht und singt Schlosser über Themen, die bewegen und aufwühlen: Den Umgang mit falschen Salatblättern, mit steigenden Energiekosten und der politischen Korrektheit von Religionslehrern.
Ein Abend voller Anarchie. Erwarten Sie nichts – dann bekommen Sie vielleicht mehr!

 

 

 

                                                     

Hildegart Scholten

Hildegart Scholten

Hildegart Scholten

Die scheinbar unscheinbare Hildegart Scholten hat es faustdick hinter den Ohren. In tiefgründigen Liedern, mit ungeheuer ehrlichen Texten und einer sehr persönlichen Körpersprache geht sie menschlichen Schwächen kompromisslos auf den Grund. In ihrer vollkommenen Unvollkommenheit gewinnt sie die Herzen der Menschen. Und jeder Abend mit ihr ist anders: „Ich spiele nicht. Ich bin.“ Wir sind auf Ihr Programm „Grottenehrlich“ sehr gespannt und freuen uns, Sie auf der KGB-Bühne begrüßen zu dürfen! Weitere Information zu Hildegart Scholten gibt es auf

www.frauscholten.de

 

 

 

 

 

InsertCoin

InsertCoin

InsertCoin

Das sind 4 Straßenmusiker, die vor 4 Jahren angefangen haben, die Limburger Innenstadt zu beschallen.
Ihr Repertoire, dass sowohl junge, als auch junggebliebene Zuhörer begeistert ist mittlerweile deutschlandweit in den Fussgängerzonen zu hören. Es regt zum Tanzen an, lässt Hüften schwingen oder verführt auch manchmal einfach nur zum Zuhören.
Und… der Spaß, den die Vier dabei haben, lässt den Funken auf das Publikum blitzschnell überspringen!

 

 

 

 

Lena Poppe

 

 

 

 

 

 

Lena Poppe mit Gerd Burrmann

Lena Poppe mit Gerd Burrmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strings’N’Stories

Paul Hilger, Jahrgang 92, sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen im Alter von 8 Jahren am Schlagzeug. Kurz darauf folgte eine sehr kurze Episode, während der sich ein Lehrer vergeblich abmühte, ihm das Gitarrenspiel beizubringen – Paul brach nach wenigen Monaten ab, weil er sich langweilte. Erst mit 14 nahm er wieder eine Gitarre zwischen die Finger und brachte sich das Spiel kurzerhand selbst bei. Mit 16 trat er als Sänger und Gitarrist in die Schulband ein, mit 19 griff er dann auch erstmals in die Tasten eines Klaviers und fing an, auch dieses Instrument zu lernen. Als einige seiner größten Einflüsse auf der Gitarre nennt er Rory Gallagher, Richie Blackmore und Zakk Wylde. Neben der Musik studiert Paul Geschichte & Politikwissenschaften und sitzt für DIE LINKE im Trierer Stadtrat.

Morgan Henx, gebürtig 1990 in Luxemburg, setzte sich im Alter von 6 Jahren erstmals ans Keyboard, unterstützt seitens seiner Eltern. Mit 9 kam dann der typisch luxemburgische Abstecher ins Solfège, natürlich auf der Klarinette, die zur Freude aller Beteiligten mit 11 dann der Gitarre weichen musste. In den darauffolgenden Jahren nahm er Unterricht bei der C.A.V.E.M., ehe er sich dazu entschloss, als Autodidakt weiterzumachen. Morgan hatte von Klein auf eine Vorliebe für den Rock ’n Roll, die er nicht zuletzt der Schallplattensammlung seines Vaters verdankte. Ein anderer Einfluss war MTV – damals, als der Sender tatsächlich noch Musik spielte. Nach seinem Abi zog er dann zum Studium nach Trier und hier kam es zu einer denkwürdigen Begegnung.

Strings'N'Stories

Strings’N’Stories

An die genaue Geburtstunde von Strings’N’Stories kann niemand mehr sich allzu genau erinnern – der Geburtsort ist allerdings ganz klar das Simplicissimus in Trier. Während Paul auf dem baufälligen Klavier der Kneipe einen einfachen Blues spielte, schnappte Morgan sich seine Gitarre, setzte sich einfach dazu und stimmte ein. Daraus entstand eine viertelstündige Session, die relativ begeistert aufgenommen wurde. In den darauffolgenden Wochen traf man sich immer mal wieder zum gemeinsamen Experimentieren oder zum Spielen in der Fußgängerzone, ehe man sich dazu entschloss, Strings’N’Stories aus der Taufe zu heben. Nach einem kleinen Auftritt beim Minifestival „Rock im Kabuff“ wurde es erstmal still um die Band. Vielleicht hätte das Projekt nach einem langen, ereignislosen Sommer auch sein Ende gefunden, hätte ein befreundeter Musiker die Beiden nicht zum Singer & Songwriterslam im Mergener Hof in Trier eingeladen – den man dann auch prompt gewann.
Sofort wurde die Band für das 10-jährige Poetry Slam-Jubiläum engagiert und setzte erneut große Ausrufezeichen. Im Februar wagte man schließlich den Schritt ins Studio, um eine Live-EP mit eigenen Songs aufzunehmen. „Just A Boy“ wurde am 27. Juni veröfffentlicht und wartet mit nicht weniger als sieben selbstgeschriebenen Songs auf. im Mai gewannen sie „Kunst gegen Bares“ in Trier und stellten mit den Einnahmen einen neuen Rekord auf – Kapitalistenschweine halt. Kurz darauf folgte der erste große Auftritt außerhalb Triers im „Gedankengut“ in Köln und nun schielt man gespannt auf die Zukunft der beiden Jungs.

 

Norbert Bandur

Norbert Bandur

Norbert Bandur

 

 

Eintritt:         Vorverkauf:     10,00 € + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse:  12,00 €  (Schüler  10,00 €)

Einlass:       19:00 Uhr

 

 

 

 


"Singen können die alle"
Marius Jung

Marius Jung

 

Marius Jung ist Comedian, Musiker und „sehr schwarz“. Niemand kennt sich also besser aus mit den Fettnäpfchen im Umgang mit Menschen anderer Hautfarben. Der Kölner weiß, wie brisant das Thema Rassismus ist und sorgt mit seinem neuen Programm  jetzt für Furore. Er nimmt den alltäglichen Rassismus aufs Korn – und übertriebene „Political Correctness“. Dabei schildert er auch seine eigenen Erfahrungen: Wildfremde Menschen wuscheln ungefragt in seinen „Afrolocken“ herum („Du, ich musste da einfach mal reingreifen!“). Ältere Damen tuscheln: „Mensch, der spricht ja richtig gut deutsch!“ Mit gekonntem Witz packt Marius Jung die Hellhäutigen bei ihrer Befangenheit, aber ohne den gefürchteten moralischen Zeigefinger. Ungehemmt Lachen gegen den Rassismus!

Homepage:  www.mariusjung.de

Eintritt:         Vorverkauf:    14,00 € + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse: 17,00 €  (Schüler 14,00 €)

Einlass:       19:00 Uhr

 

 



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