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Die neue kultige Kleinkunst-Mixed-Show mit Konzept

2014-10-11 'KGB' Logo q

Die Kleinkunstbühne THING ist seit jeher das Zuhause der großen Stars der Kleinkunstszene. Ob Jürgen von der Lippe oder Gerd Dudenhöfer, alle traten sie in Ihren Anfängen hier auf.

Und genau diesen Anfängen möchte das Thing in seinem 35ten Jahr Tribut zollen.

Mit einer frischen und frechen offenen Bühne, auf der jeder auftreten kann, der etwas Besonderes kann und der den Mut besitzt das vor vielen Menschen unter Beweis zu stellen.

Keine Sorge, das THING sucht keinen „Superstar“ und auch nicht „The Voice of Limburg“. In Zusammenarbeit mit dem überregional aktiven Team von „Kunst gegen Bares“ – kurz KGB – suchen wir Nachwuchs für Deutschlands Kleinkunstbühnen … und wer weiß, vielleicht seid ihr dabei, wenn der nächste Senkrechtstarter entdeckt wird.

Also kommt und lasst Euch überraschen. Es warten acht Künstler aus den verschiedensten Genres und der Top-Moderator Gerd Burrmann auf Euch. Er ist Entertainer und eine unglaubliche Rampensau … aber mit Stil. Es gibt nichts wovor er auf der Bühne zurückschreckt. Er ist spontan, witzig und manchmal auch ein gerissener Schelm der alten Schule. Er ist auch der Erfinder der „Kunst gegen Bares“-Show, die es mittlerweile in fast 20 deutschen Städten gibt.

Gerd Burrmann

Gerd Burrmann

 

Acoustic Sensuality

Acoustic Sensuality

Acoustic Sensuality

Der ehrliche und unveränderte Klang der Instrumente, die Resonanz des Holzes, sowie der

gefühlvolle und reine Gesang, in perfektem Einklang miteinander – Das ist “Acoustic Sensuality”. Ob Rock, Pop, Country oder sogar Metal, wir machen vor fast keinem Genre halt und wissen jeden bekannten, oder auch weniger bekannten Song, auf akustische und ganz eigene und individuelle Weise, gebührend in Szene zu setzen. „Acoustic Sensuality“ sind: Thomas Rothenberger an der Gitarre, Thomas Panthel am Schlagzeug/Percussion und Katja Elias ist für den Gesang zuständig.

Wir haben uns bewusst für ein rein akustisches Repertoire entschieden. Denn akustische und vor allem handgemachte Musik ist auf ihre Art immer modern, hat etwas sehr inspirierendes und weiß etwas in jedem Menschen emotional zu bewegen. Es gibt sehr viele verschiedene Facetten, und man hat fast unendliche Möglichkeiten einen Song in einer neuen, frischen und individuellen Weise zu interpretieren. Zudem haben wir auch eigene Songs.
www.acoustic-sensuality.de

 

Kai Olaf

Kai Olaf, geboren 1980 in Marburg und seit 1987 im Großraum Hannover ansässig, zog es schon als Kind auf die Schulbühne.

Kai Olaf

Kai Olaf

Nach seinem Abitur stellte er überrascht fest, dass man ihn auch gern auf anderen Bühnen spielen lässt.
Seit Jahren zieht Kai Olaf nun mit seiner Gitarre und eigenen Liedern durch die Lande und erspielt sich ein immer größeres Publikum.

Es ist diese Mischung aus selbstironischen Spaßliedern und sehnsuchtsvollen Balladen, die ihm zuhauf Sympathien und Siege bei über einem Dutzend Song Slams einbrachte. Es ist diese Mischung, die ihn sowohl für Nino de Angelo texten als auch im Fernsehfinale des NDR Comedy Contest stehen ließ. Und nicht zuletzt seinem feinen Gespür für Entertainment und seinen stimmlichen Qualitäten hat er es zu verdanken, dass er sich mittlerweile in der deutschen Songwriterszene einen guten Ruf sichern konnte.

 

Torsten Schlosser

Torsten Schlosser

Torsten Schlosser

Torsten Schlosser¬ ist der Comedy-Anarcho auf den Kleinkunstbühnen. Seit über drei Jahren ist seine Personality-Show Crazy Torsten Show die skurrilste Institution im WirtzHaus.
Jetzt präsentiert der cholerisch angehauchte Weltverbesserer sein erstes abendfüllendes Soloprogramm. In bekannt unkonventioneller Art und Weise spricht und singt Schlosser über Themen, die bewegen und aufwühlen: Den Umgang mit falschen Salatblättern, mit steigenden Energiekosten und der politischen Korrektheit von Religionslehrern.
Ein Abend voller Anarchie. Erwarten Sie nichts – dann bekommen Sie vielleicht mehr!

 

 

 

                                                     

Hildegart Scholten

Hildegart Scholten

Hildegart Scholten

Die scheinbar unscheinbare Hildegart Scholten hat es faustdick hinter den Ohren. In tiefgründigen Liedern, mit ungeheuer ehrlichen Texten und einer sehr persönlichen Körpersprache geht sie menschlichen Schwächen kompromisslos auf den Grund. In ihrer vollkommenen Unvollkommenheit gewinnt sie die Herzen der Menschen. Und jeder Abend mit ihr ist anders: „Ich spiele nicht. Ich bin.“ Wir sind auf Ihr Programm „Grottenehrlich“ sehr gespannt und freuen uns, Sie auf der KGB-Bühne begrüßen zu dürfen! Weitere Information zu Hildegart Scholten gibt es auf

www.frauscholten.de

 

 

 

 

 

InsertCoin

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Das sind 4 Straßenmusiker, die vor 4 Jahren angefangen haben, die Limburger Innenstadt zu beschallen.
Ihr Repertoire, dass sowohl junge, als auch junggebliebene Zuhörer begeistert ist mittlerweile deutschlandweit in den Fussgängerzonen zu hören. Es regt zum Tanzen an, lässt Hüften schwingen oder verführt auch manchmal einfach nur zum Zuhören.
Und… der Spaß, den die Vier dabei haben, lässt den Funken auf das Publikum blitzschnell überspringen!

 

 

 

 

Lena Poppe

 

 

 

 

 

 

Lena Poppe mit Gerd Burrmann

Lena Poppe mit Gerd Burrmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strings’N’Stories

Paul Hilger, Jahrgang 92, sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen im Alter von 8 Jahren am Schlagzeug. Kurz darauf folgte eine sehr kurze Episode, während der sich ein Lehrer vergeblich abmühte, ihm das Gitarrenspiel beizubringen – Paul brach nach wenigen Monaten ab, weil er sich langweilte. Erst mit 14 nahm er wieder eine Gitarre zwischen die Finger und brachte sich das Spiel kurzerhand selbst bei. Mit 16 trat er als Sänger und Gitarrist in die Schulband ein, mit 19 griff er dann auch erstmals in die Tasten eines Klaviers und fing an, auch dieses Instrument zu lernen. Als einige seiner größten Einflüsse auf der Gitarre nennt er Rory Gallagher, Richie Blackmore und Zakk Wylde. Neben der Musik studiert Paul Geschichte & Politikwissenschaften und sitzt für DIE LINKE im Trierer Stadtrat.

Morgan Henx, gebürtig 1990 in Luxemburg, setzte sich im Alter von 6 Jahren erstmals ans Keyboard, unterstützt seitens seiner Eltern. Mit 9 kam dann der typisch luxemburgische Abstecher ins Solfège, natürlich auf der Klarinette, die zur Freude aller Beteiligten mit 11 dann der Gitarre weichen musste. In den darauffolgenden Jahren nahm er Unterricht bei der C.A.V.E.M., ehe er sich dazu entschloss, als Autodidakt weiterzumachen. Morgan hatte von Klein auf eine Vorliebe für den Rock ’n Roll, die er nicht zuletzt der Schallplattensammlung seines Vaters verdankte. Ein anderer Einfluss war MTV – damals, als der Sender tatsächlich noch Musik spielte. Nach seinem Abi zog er dann zum Studium nach Trier und hier kam es zu einer denkwürdigen Begegnung.

Strings'N'Stories

Strings’N’Stories

An die genaue Geburtstunde von Strings’N’Stories kann niemand mehr sich allzu genau erinnern – der Geburtsort ist allerdings ganz klar das Simplicissimus in Trier. Während Paul auf dem baufälligen Klavier der Kneipe einen einfachen Blues spielte, schnappte Morgan sich seine Gitarre, setzte sich einfach dazu und stimmte ein. Daraus entstand eine viertelstündige Session, die relativ begeistert aufgenommen wurde. In den darauffolgenden Wochen traf man sich immer mal wieder zum gemeinsamen Experimentieren oder zum Spielen in der Fußgängerzone, ehe man sich dazu entschloss, Strings’N’Stories aus der Taufe zu heben. Nach einem kleinen Auftritt beim Minifestival „Rock im Kabuff“ wurde es erstmal still um die Band. Vielleicht hätte das Projekt nach einem langen, ereignislosen Sommer auch sein Ende gefunden, hätte ein befreundeter Musiker die Beiden nicht zum Singer & Songwriterslam im Mergener Hof in Trier eingeladen – den man dann auch prompt gewann.
Sofort wurde die Band für das 10-jährige Poetry Slam-Jubiläum engagiert und setzte erneut große Ausrufezeichen. Im Februar wagte man schließlich den Schritt ins Studio, um eine Live-EP mit eigenen Songs aufzunehmen. „Just A Boy“ wurde am 27. Juni veröfffentlicht und wartet mit nicht weniger als sieben selbstgeschriebenen Songs auf. im Mai gewannen sie „Kunst gegen Bares“ in Trier und stellten mit den Einnahmen einen neuen Rekord auf – Kapitalistenschweine halt. Kurz darauf folgte der erste große Auftritt außerhalb Triers im „Gedankengut“ in Köln und nun schielt man gespannt auf die Zukunft der beiden Jungs.

 

Norbert Bandur

Norbert Bandur

Norbert Bandur

 

 

Eintritt:         Vorverkauf:     10,00 € + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse:  12,00 €  (Schüler  10,00 €)

Einlass:       19:00 Uhr

 

 

 

 


Die offene Bühne im THING - Kleinkunst-Mixed-Show

Geradezu euphorisch wurde im letzten Halbjahr die Premiere der neuen offenen Bühne im THING von Presse und Publikum gefeiert. Nun geht Kunst gegen Bares – kurz KGB – in die zweite Runde. Und auch diesmal darf sich das Publikum auf einen verrückten Mix aus allen Genres der Kleinkunst freuen und auf unfassbar unerwartete Talente. Und vielleicht finden wir in der zweiten Ausgabe auch DEN neuen Newcomer am Kleinkunsthimmel. Das gibt es nur bei KGB und DAS ist KGB Limburg!

 Kunst gegen Bares - KGB

Kunst gegen Bares – KGB

Moderiert wird auch die zweite Ausgabe von KGB-Limburg von dem Kölner Entertainer, Rampensau und Erfinder der KGB: Gerd Buurmann.

Gerd Burrmann

Gerd Buurmann

Was ist KGB?

Im Stil einer typischen Offene-Bühne-Show präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Talente. Mitmachen kann fast jeder, der sich auf die Bühne traut. Ob Kabarett, Comedy, Poetry oder Singer-Songwriter, jeder ist willkommen, der was auf dem Kasten hat oder glaubt zu haben. Fast alles in Sachen Kleinkunst ist erlaubt.

Die Show wird von dem Moderator Gerd Buurmann begleitet, der nicht nur die Künstler anmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

Bewerbung jederzeit unter: kgb@thing-ev.de

 

Eintritt:         Vorverkauf:    12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse: 15,00 €  (Schüler 12,00 €)

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

Tuba Khan

Mein Name ist Tuba Khan und ich bin 24 Jahre alt. Ich mache momentan eine Ausbildung

Tuba Khan

Tuba Khan

zur Erzieherin, weil es nichts Schöneres gibt als die Kinderwelt zu verstehen!

Seit Mai 2014 mache ich bei verschiedenen Poetry Slam Veranstaltungen mit. Ich liebes es, auf der Bühne zu stehen und meine Meinung zu bestimmten gesellschaftlichen Themen zu äußern!
Was soll ich denn sonst über mich noch so erzählen???
Ah ja…, da war doch was! Bin einfach nur ein Mensch, wie jeder auf diese Welt mit Stärken und Schwächen!

 

 

Zone 67

ZONE 67 ist ein Hip-Hop-Trio aus Kreuztal, gegründet im Oktober 2014. Allerdings ist diese Formation keine gewöhnliche Hip-Hop Crew: Die drei jungen Musiker haben sich ein ganz besonderes Ziel gesetzt: Den deutschen Sprechgesang genau der Generation näher zu bringen, die im normalen Alltag keinen Bezug zu dieser Musikrichtung findet. Gesellschaftskritische Texte werden in einer humorvollen Art an das Publikum getragen, so wird beispielsweise jenes aufgefordert während des Weltuntergangs Bongos zu spielen, denn das erscheint am logischsten!
Auch werden ernste Punkte, wie die Gründe und Ursachen von Depressionen oder Obdachlosigkeit thematisiert. Die gnadenlos ehrlichen und meist humorgeladenen Zwischenmoderationen runden das Programm für ein alterübergreifendes Publikum perfekt ab.

Zone 67

Zone 67

Übrigens: Ganz Bühnenunerfahren ist die Gruppe nicht! Zwei der drei jungen Männer sind seit vielen Jahren in ihrer Freizeit mit ihren Instrumenten „unterwegs“. Frontmann Giuseppe Todaro ist Pianist der Liveband des Siegener Rappers „B.E. – der Micathlet“ und begleitet zudem noch das Kabarett-Duo „Weigand & Genähr“. Sebastian Littau war zunächst langjähriger Schlagzeuger der Kreuztaler Punkrockband „Asbest“, anschließend bei der Band „Dead City Burn“, die beim Siegener Rockförderfestival im Jahre 2011 den zweiten Platz belegte. Jüngstes Mitglied ist der Sänger Lukas Hahn, der schon in verschiedenen Statistenrollen auf der Bühne des Apollo-Theaters zu sehen war. Zuletzt in einer Gesangsstatistenrolle bei der Inszenierung „Romeo und Julia“ des Staatstheaters Mainz.

 

Cathérine de la Roche

Catherine de la Roche

Cathérine de la Roche

Die gelernte Grafikerin, die seit vielen Jahren erfolgreich Poetry Slams imgesamtendeutschsprachigen Raum bereist und mit lyrischem Flow, auch mal augenzwinkernd undbeatboxend, Wortbühnen erobert, hat ihr Herz schon lange zuvor der Musik verschrieben. Mit ihrer Gitarre ist die Künstlerin erst „komplett“, im Gesang wächst ihre Stimme über sich hinaus. Der Rostockerin, die seit 2002 in Köln lebt, gelingt es mühelos, ihre Liebe zum Maritimen und als urban getarnte Provinzialität, Enttäuschungen und frohe Überraschungen sowie treffende Sozialkritik unter ihren persönlichen Hut zu bringen.
Ihre präzisen Beobachtungen verdichtet Cathérine zu ehrlichen Momentaufnahmen, die immer auch an eigenen Erinnerungen und Erfahrungen rühren, die Assoziationen ermöglichen und dieses “immer schon dagewesene Gefühl” in Worte packen. Dadurch unterscheidet sie sich wohltuend von Worthülsenschützen und Wahrheitsphrasendreschern, denn sie tut Wege auf, die oft genug in die eigenen Erinnerungsschatzkistchen und auch Abgründe führen und dort so manche Perle – oder auch mal Peinlichkeit – in neuem Licht glänzen bzw. klingen lassen.

Catherine de la Roche

Cathérine de la Roche

Das Angenehme an Cathérines Solo-Auftritten ist genau diese Vielseitigkeit. Da bleibt der Lacher nicht im Hals stecken, er wird, von wohldosierter Ironie und ohrwurmtauglicher Melodie noch bis ins Hirn gespült, wo die Ernsthaftigkeit dahinter keimt und wachsen darf. Da wird angetäuscht und überrascht, mit lebensklugem Humor garniert und entertaint. Erzählend schlägt sie unterhaltsame Brücken zwischen einfühlsamen und witzigen Songs. Und garantiert ist jeder Abend einmalig. Cathérine kommuniziert mit dem Publikum, reagiert, wirft Fragen auf.

Doch auch von der großen Bühne kennt man Sie, denn Sie nahm Teil am Wettbewerb über die Teilnahme am Eurovison Song Contest im Jahr 2014.

 

 

Von Folta

Von Folta

Von Folta

Wenige Klänge des Singers & Songwriters offenbaren was eine Vita nur mit vielen Wortenkann und zeigen dir, wo dieser Künstler fast ein viertel Jahrhundert lang eine Heimat fand. Hinter ihm liegt ein Leben in den USA – und das hat ihn nicht nur musikalisch geprägt. Hör dir den ersten Akkord an und sofort bist du zügig mit ihm im offenen Wagen auf den sonnengefluteten Straßen San Franciscos oder Los Angeles unterwegs.
Von Folta´s Musikschule war die Counter-Culture-Jamband Szene in der San Francisco Bay Area, inspiriert von Größen wie den Grateful Dead, der Allman Brothers Band und weiteren bedeutsamen Musikern. Dazu seine Verehrung für Bob Dylan, die Beatles, Eric Clapton, Tom Petty und J.J. Cale, gepaart mit unbändiger Spielfreude und vielen Talenten. Letztere brachten ihn schließlich 1999 nach Los Angeles.
Hier arbeitete er mit verschiedenen Musikern, darunter auch Herman Matthews und Larry Kimpel, die für Künstler wie Sheryl Crow, Herbie Hancock, Tom Jones oder Alanis Morissette, Whitney Houston und Stevie Wonder arbeiteten und 2011, Von Folta´s Album „Spacesuit“ untermalten.
Was ihn und seine Mitstreiter verband, ist die Hingabe zu einer Musik, die sie bis hin zu ihren Wurzeln, dem Delta Blues ergründeten. Daraus entwickelte sich eine ganz eigene musikalische Spur.

 

Limburger Ladies (Mutter-Tochter-Duo)

Regine Rausch (Mutter) und Jessica Egenolf (Tochter) sind zwei echte Limburger Gewächse.

Limburger Ladies

Limburger Ladies

Mutter und Tochter stehen schon seit 30 Jahren auf diversen Bühnen. Nicht nur mit Gesang, nein auch die Schauspielerei ist ihre gemeinsame Leidenschaft.

Für den heutigen Abend haben sie sich deutsche Lieder ausgesucht. Bekannt aus Funk Film und TV:

1.  Gabrielas Lied aus dem Film: „Wie im Himmel“
2. „Ich fühl wie Du“ aus „Tabaluga und Lili“ von Peter Maffey
3. „Ich will keine Schokolade“ von Trude Herr

 

Comedy Butt

„Die Welt ist eine Bühne …“ meinte schon Shakespeare zu wissen. Doch was er vielleicht nicht wusste:

Comedy Butt

Comedy Butt

Was auf der Welt vielleicht nicht klappt, klappt manchmal auf der Bühne.

Mohammed Ibraheem Butt ist ein Newcomer in Stand-up-Comedy.
Der „Frankfurter Bubb“ mit indo-pakistanischer Herkunft bringt Menschen zum lachen.
Dabei versucht er eigentlich auch informatonsreich zu sein.

Als „Comedy Butt“ redet er über Selbstbewusstsein, Gesundheit … verpackt mit guten und einfallsreichen Pointen.
Denn: „Ein guter Witz ist von öfter Nütz“.

 

 

 

 

Bernd Weiand

Bernd Weiand

Bernd Weiand

Jahrgang 1947, pensionierter Lehrer mit humanistischer Grundeinstellung. Im Westerwald und darüber hinaus seit Jahrzehnten bekannt durch humorvolle Verse, im Karneval, aber auch zu anderen Gelegenheiten, z. B. Jubiläen. In der Tradition von Wilhelm Busch und Eugen Roth. Hobbies: Sport und bildende Kunst, selbst Hobbymaler und Bühnengestalter.

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Micha Marx

Micha Marx

Micha Marx

Beim Beschreibungstext staple ich gerne tief:

„Mit uninspirierten Zeichnungen versucht Micha Marx, seine humorlosen Texte interessanter zu machen. Schlechte Stimmung und bedrückte Gesichter sind garantiert.

Micha Marx hat schon 12 Likes bei Facebook, und es werden täglich weniger.“


Die offene Bühne im THING gehört mittlerweile schon zum festen Programm der Kleinkunstbühne. Hier haben Amateure wie Profis die Chance sich und dem Publikum zu beweisen, was sie drauf haben. Doch nicht nur für die 8 Künstlergruppen aus den verschiedensten Bereichen ist es spannend dabei zu sein. Denn auch das Publikum weiß oft nicht recht, was es erwartet. Doch eins kann man mit Sicherheit sagen: Wenn

Gerd Burrmann

Gerd Buurmann

diesen Abend moderiert, wird der Abend garantiert zum Erlebnis. Und wer weiß, vielleicht sind Sie dabei, wenn der nächste Shooting-Star des Comedy seinen Durchbruch feiert. Wer als Künstler mitmachen möchte, kann sich unter kgb@thing-ev.de bewerben.

Was ist KGB?

Im Stil einer typischen Offene-Bühne-Show präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Talente. Mitmachen kann fast jeder, der sich auf die Bühne traut. Ob Kabarett, Comedy, Poetry oder Singer-Songwriter, jeder ist willkommen, der was auf dem Kasten hat oder glaubt zu haben. Fast alles in Sachen Kleinkunst ist erlaubt.

Die Show wird von dem Moderator Gerd Burrmann begleitet, der nicht nur die Künstler anmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

Bewerbung jederzeit unter: kgb@thing-ev.de

 

Eintritt:         Vorverkauf:    12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse: 15,00 €  (Schüler 12,00 €)

Einlass:       19:00 Uhr

 

Die Teilnehmer:

 

Acoustic Sensuality

Acoustic Sensuality Pressefoto4Der ehrliche und unveränderte Klang der Instrumente, die Resonanz des Holzes, sowie der gefühlvolle und reine Gesang, in perfektem Einklang miteinander – Das ist “Acoustic Sensuality”. Ob Rock, Pop, Country oder sogar Metal, wir machen vor fast keinem Genre halt und wissen jeden bekannten, oder auch weniger bekannten Song, auf akustische und ganz eigene und individuelle Weise, gebührend in Szene zu setzen. „Acoustic Sensuality“ sind: Thomas Rothenberger an der Gitarre, Thomas Panthel am Schlagzeug/Percussion und Katja Elias ist für den Gesang zuständig.

Wir haben uns bewusst für ein rein akustisches Repertoire entschieden. Denn akustische und vor allem handgemachte Musik ist auf ihre Art immer modern, hat etwas sehr inspirierendes und weiß etwas in jedem Menschen emotional zu bewegen. Es gibt sehr viele verschiedene Facetten, und man hat fast unendliche Möglichkeiten einen Song in einer neuen, frischen und individuellen Weise zu interpretieren. Zudem haben wir auch eigene Songs.

Hier auch noch unsere Website: http://www.acoustic-sensuality.de

 

IVAN

Ivan spielt akustisch vorwiegend deutsches Liedgut. Was soll man denn dazu noch sagen? Man sollte sich die ganze Sache so ein bisschen vorstellen wie ein verzerrtes Tagebuch, dass mit volkstümlicher, jedoch bekömmlicher Gitarrenbegleitung unterlegt ist.ivan 1 Vorgetragen von einem deutsch sprechenden, Hut tragenden, blonden Kanaken, namens Ivan.

Ivan erzählt aus seinem Leben und seiner Umgebung. Es geht um den Kampf in einer eiskalten Großstadt als Künstler, um die Liebe, um das, was im Fernsehen und im Radio läuft, um die Bands in den Clubs, pädophile Weihnachtsmänner und Priester, Drogenexzesse, um Spacebook in MyFace, um Krisen jeglicher Art, um Verwahrlosung und so… Alles, was das Herz einer verwirrten Seele, die hilflos versucht, dieses Leben zu verstehen, begehrt, wird praktisch verpackt und gespielt in der leichten und beschwinglichen Art der Musik der großen Liedermacher unserer Zeit. Für alle Menschen, die über die schrecklichen Geschichten aus der realen Welt immer herzhaft lachen wollen, eignet sich Ivan als perfekte Abendunterhaltung und als kleiner Snack für zwischendurch sowieso.

 

Limburger LadyS

Eigentlich singen wir ja schon sehr lange zusammen… kein Wunder… sind wir doch Mutter (Regine) und Tochter (Jessica). Es sollte nur eine einmalige Sache sein, dass wir bei Kunst gegen Bares im THING auftreten. Aber es hat uns so viel Spaß gemacht und die Resonanz war so positiv, dass wir beschlossen haben, wir machen so mal weiter.

Limburger LadyS

 

 

Lisa NeumannLisaNeumann_Kleinod20150426

lebt seit 20 Jahren in Siegen (und mittlerweile sogar freiwillig), schreibt Texte über Mädchenbefindlichkeiten, Endzeitromantik und Weltschmerzzynismus, Ironie und blutige Wahrheiten, Beobachtungen aller Dinge, die nicht schnell genug auf Bäume klettern und manchmal sogar über die Bäume selbst.
Ihr Motto: „Neumänner braucht das Land – Lyrik ist sexy, mit Herz und Verstand.“

 

 

Madelaine SchmittMadelaine Schmitt

ist 17 Jahre alt, kommt aus Selters/ Nieder-selters und ist Oberstufen-Schülerin an der Taunusschule Bad Camberg.

Seit 10 Jahren spielt sie Klavier in Richtung Pop und begleitet damit ihren Gesang. Den bekannten Spruch ‚Music speaks when words can’t.‘ hat sie sich zum Ziel gesetzt. Madelaine versucht auf eine gefühlvolle Art und Weise jedem Stück ihre eigene Note zu verleihen und den Zuhörer emotional zu berühren.

Bei Kunst gegen Bares wird Sie ‚Say something‘ von A Great Big World und Chistina Aguilera, ‚Iris‘ von Goo Goo Dolls oder ‚Auf anderen Wegen‘ von Andreas Bourani singen. Aber sie hat auch noch eine kleine Überraschung vorbereitet! Wir dürfen gespannt sein.

 

Markus Schimpp

entführt seine Gäste auf eine unterhaltsame Reise durch 100 Jahre deutsches Kabarett-Chanson und lässt dabei die unverwechselbare Atmosphäre der legendären Varietés und Kabaretts wieder lebendig werden.

xxxEr präsentiert Raritäten und Klassiker, Schlager, Couplets und Kabarett-Chansons mit frechen und herrlich politisch unkorrekten Liedtexten von Otto Reuter, Friedrich Holländer, Karl Valentin über Georg Kreisler bis hin zu seinen jüngsten Eigenkompositionen, souverän und pointiert, ohne dabei in Nostalgismen zu verfallen. Dazu rezitiert er höchst amüsant, historische sowie zeitgenössische Kabarett-Lyrik ganz im Stil des Poetry Slam. Geballter Charme und hinreißendes Mienenspiel, eine großartige Stimme sowie pianistische Brillanz sind seine Markenzeichen. Seit 2004 komponiert und vertont Markus Schimpp nun Eigenkreationen.

 

Petra HofmannOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Märchenerzählerin ist vielseitig unterwegs. Märchen für kleine und große Menschen, bekannte und weniger bekannte Märchen der Brüder Grimm, Märchen aus aller Welt und Kunstmärchen – all das gehört zu ihrem Repertoire. Dabei wird es lustig und frech, nachdenklich oder unheimlich, manchmal romantisch oder auch abenteuerlich und spannend. Das Besondere: Petra Hofmann erzählt die Märchen frei – ohne Buch, ohne Text.
Bei KGB wird sie die Zuhörer in den Orient entführen. Der fliegende Teppich des Märchens wird sie und die Zuhörer in die türkische Bergwelt bringen und dort mit dem verzaubern, was sich eines Nachts zutrug.

 

 

Pascal Franke

Pascal Franke studiert an der Frankfurter Musikhochschule und ist ein junger, deutscherpfranke head Kabarettist, der seit 2015 mit seinen Liedern auftritt. Mit gewitzten Texten und stimmungsvoller Musik unterhält Pascal Franke das Publikum auf eigene Art und Weise. Wer schon immer wissen wollte, was der Herkuleskomplex ist, warum es auch Vorteile hat, wenn man nicht „Nein“ sagen kann oder wie man einer Frau dabei helfen kann, ihre Erfüllung zu finden, bekommt hier seine Antworten.

www.pascalfranke.de

 


Die offene Bühne im THING - Kleinkunst-Mixed-Show

.16-04-02 Kunst gegen Bares LM

Die neue Kultshow der Kleinkunst im THING geht in seine vierte Runde. Auch diesmal darf sich das Publikum auf einen verrückten Mix aus allen Genres der Kleinkunst und auf unfassbar unerwartete Talente freuen. Die Künstler, die sich unter kgb@thing-ev.de bewerben, erwarten eine Bühnenerfahrung der besonderen Art, denn KGB ist alles, aber nicht konventionell.

Gerd Buurmann

Gerd Buurmann

Moderiert wird auch die vierte Ausgabe von KGB-Limburg von dem Kölner Entertainer, Rampensau und Erfinder der KGB: Gerd Buurmann.

Was ist KGB?            KGB Limburg auf facebook

Im Stil einer typischen Offene-Bühne-Show präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Talente. Mitmachen kann fast jeder, der sich auf die Bühne traut. Ob Kabarett, Comedy, Poetry oder Singer-Songwriter, jeder ist willkommen, der was auf dem Kasten hat oder glaubt zu haben. Fast alles in Sachen Kleinkunst ist erlaubt.

Die Show wird von dem Moderator Gerd Burrmann begleitet, der nicht nur die Künstler anmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

Teilnehmer  4. KGB Limburg

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Eintritt:         Vorverkauf:    12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse: 15,00 €  (Schüler 12,00 €)

Einlass:       19:00 Uhr


Die offene Kleinkunstbühne im THING

16-12-17 KGB Logo mittelgroßAuch in der fünften Ausgabe von KGB in Limburg, treten wieder acht Künstler aus den unterschiedlichsten Bereichen gegeneinander an, um den Titel des „Kapitalistenschwein des Abends“ zu gewinnen. Doch man muss kein Profi sein, um hier mitmachen zu dürfen. KGB ist für alle da. Jeder kann mitmachen, der sich was traut und auch was kann. Alle Teilnehmer haben bis zu 10 Minuten Zeit, das Publikum für sich zu gewinnen. So mancher berühmte Star hat schon auf einer KGB-Bühne seine ersten Triumphe gefeiert. Jeder kann sich be- werben unter kgb@thing-ev.de. Sollten sich mehr als 8 Gruppen bewerben, dann entscheidet das Los.

Im Stil einer typischen Offene-Bühne-Show präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Talente. Mitmachen kann fast jeder, der sich auf die Bühne traut. Ob Kabarett, Comedy, Poetry oder Singer-Songwriter, jeder ist willkommen, der was auf dem Kasten hat oder glaubt zu haben. Fast alles in Sachen Kleinkunst ist erlaubt.

Die Show wird von dem Moderator Gerd Burrmann begleitet, der nicht nur die Künstler

Gerd Buurmann

Gerd Buurmann

anmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

KGB Limburg auf facebook

Eintritt:         Vorverkauf:  12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse: 15,00 €  (Schüler 12,00 €)

Einlass:       19 Uhr


Tag der offenen Tür

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Die Stadthalle feiert Ihren 40. Geburtstag und die Kleinkunstbühne THING feiert mit. Mit 20-minütigen Kurzprogrammen von bewährten, wie auch neuen Künstlern, bieten wir einen Querschnitt aus verschiedenen Genres der Kleinkunst. Mit dabei sind:

Markus Schimpp

Markus Schimpp

Catherine de la Roche

Catherine de la Roche

 

 

 

 

 

 

Pascal Franke

Pascal Franke

 

InsertCoin

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Und das Beste: Der Eintritt ist frei. Schaut einfach mal zwischen 12:00 und 18:00 Uhr bei uns vorbei und lasst Euch von unseren Künstlern überraschen.


- Die offene Kleinkunstbühne im THING -

Die kultige und erfolgreiche Mixed-Show geht in die sechste Runde. Auch dieses Mal haben sich wieder Künstler aus ganz Deutschland angemeldet, um miteinander um die Gunst des Publikums zu wetteifern. Von Musik über Poetry und Comedy, bis hin zu einem geheimnisvollen Mentalisten, sind wieder viele Überraschungen dabei. Wer sich auch mal auf die Bretter, die die Welt bedeuten, trauen möchte, kann sich noch für einen der beiden letzten Startplätze im Februar oder die nächste KGB im Herbst bewerben unter info@thing-ev.de. Infos zu den Regeln gibt es unter www.thing-ev.de. Moderiert wird die offene Bühne wieder von dem Schauspieler und Rampensau Gerd Buurmann.

Im Stil einer typischen Offene-Bühne-Show präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Talente. Mitmachen kann fast jeder, der sich auf die Bühne traut. Ob Kabarett, Comedy, Poetry oder Singer-Songwriter, jeder ist willkommen, der was auf dem Kasten hat oder glaubt zu haben. Fast alles in Sachen Kleinkunst ist erlaubt.

Die Show wird von dem Moderator Gerd Burrmann begleitet, der nicht nur die Künstler

Gerd Buurmann

Gerd Buurmann

anmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

KGB Limburg auf facebook

Eintritt:         Vorverkauf:  12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse:   15,00 €  (Schüler 12,00 €)

Beginn:  18:00 Uhr          Einlass:       17:00 Uhr


"Die Kult-Show der Kleinkunst" - Teil VII

Gerd Buurmann

Die kultige und erfolgreiche Mixed-Show geht in die siebte Runde. Längst hat sich dieetwas andere „offene Bühne“ etabliert und Künstler aus ganz Deutschland melden sich an, um miteinander um die Gunst des Limburger Publikums zu wetteifern. Dabei stehen aber nicht der Wettkampf, sondern der Spaß und das Miteinander im Vordergrund, denn schon so manche Freundschaft und gemeinsame Projekte sind hier entstanden. Und auch diesmal ist von Musik über Poetry bis hin zu Comedy wieder alles dabei. Moderiert wird der Abend wieder von dem Urgestein aller Rampensäue, dem unvergleichlichen Gerd Buurmann. Wer sich selbst mal auf die Bühne trauen möchte, der kann sich jederzeit bewerben unter: kgb@thing-ev.de. Seien sie mit dabei, wenn die Stars von morgen geboren werden.

Im Stil einer typischen Offene-Bühne-Show präsentieren Künstlerinnen und Künstler ihre Talente. Mitmachen kann fast jeder, der sich auf die Bühne traut. Ob Kabarett, Comedy, Poetry oder Singer-Songwriter, jeder ist willkommen, der was auf dem Kasten hat oder glaubt zu haben. Fast alles in Sachen Kleinkunst ist erlaubt.

Die Show wird von dem Moderator Gerd Burrmann begleitet, der nicht nur die Künstleranmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

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Eintritt:         Vorverkauf:  12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                     Abendkasse:   15,00 €  (Schüler 12,00 €)

 


"Die frische, fresche, offene Bühne"

Heute Abend heißt es wieder: Bühne frei für die neuen und frischen Talente auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Acht Künstler wetteifern um die Gunst des Limburger Publikums. Bewerben konnte sich jeder, der sich (auf die Bretter, die die Welt bedeuten) traut. Mit dabei sind diesmal unter anderem: Das Comedy-Schwergewicht „Kerstin Luhr“, die schon im Fernsehen für Furore sorgte, der Frankfurter Slam-Poet und Comedian „Mega Martin“, der Siegerländer Liedermacher und Pop-Poet „Florian Schäfer“ und der Dauborner „Claus Coester“, der das Publikum mit einem neuen Programm überraschen möchte. Wer sonst noch mitmacht, erfährt man ab Mitte Februar auf der Facebook-Seite oder einfach hingehen und positiv überraschen lassen.

Gerd Buurmann

Die Show wird von dem Moderator Gerd Burrmann begleitet, der nicht nurdieKünstleranmoderiert, sondern auch mit ihnen interagiert. Somit entstehen oftmals auch spontane Nummern zwischen den Nummern.

Doch wie könnte es anders sein, auch KGB kommt nicht ohne Regeln aus:

  • Zuschauer und Künstler sitzen zusammen im Publikum.
  • Die Künstler werden vom Moderator auf die Bühne geholt.
  • Die Auftrittszeit ist für alle Künstler gleich lang.
  • Jedem Künstler wird ein Sparschwein zugeteilt.
  • Das Publikum wird aufgefordert, die erlebte Kunst durch Geldeinwurf in die jeweiligen Sparschweine zu honorieren.
  • Das Publikum erhält an der Abendkasse fünf Chips im Wert von 0,90€ pro Person ausgehändigt, mit denen am Ende die Schweine gefüttert werden.
  • Der Künstler oder die Künstlerin mit dem meisten Geld im Sparschwein wird zum „Kapitalistenschwein“ des Abends gekürt.

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Eintritt:       Vorverkauf:      12,00 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                   Abendkasse:    15,00 €  (Schüler 12,00 €)

Beginn:       20:00 Uhr      Einlass:  19:00 Uhr


"Sahnestücke Deluxe" - Das Beste aus über 20 Jahren

Die beiden Travestie-Torpedos nehmen ihr Publikum mit auf eine Reise durch den internationalen Pop und Schlager der vergangenen Dekaden. Auf die große Evita, die wunderschöne Miss Silikon können sich die Zuschauer genauso freuen wie auf Egg’s gewohnt unterhaltsame Plaudereien. Und wer kennt sie nicht, die Klatschbase Riccarda Doetscher, die mit ihrer Freundin Annegret zur Lästerhöchstform aufläuft. Ein weiterer Höhepunkt wird sicherlich die Auferstehung der unvergessenen Trude Herr sein, die ein kleines Stück Kölner Volkstheatergeschichte auf die Bühne bringen wird. Das Duo präsentiert einmal mehr noch nie da gewesene Kostüme gepaart mit herrlichen Sketchen und Conférencen, einer aufwendigen Lichtshow, viel Publikumsnähe und einer rührenden Mischung aus Selbstironie und Bescheidenheit.

Homepage: www.hamundegg.de

Eintritt:       Vorverkauf:      22,50 €  + Gebühren [VVK-Stellen]
.                   Abendkasse:   26,00 €  (Schüler 22,50 €)

Beginn:       20:00 Uhr      Einlass:  19:00 Uhr